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Iranischer Außenminister musste in Dublin den "Eiermann" spielen

veröffentlicht am 10.06.2010


Der iranische Außenminister Manutschehr Mottaki ist am Mittwochabend in Dublin mit Eiern beworfen worden. Die irische Polizei nahm drei Demonstranten fest. Bereits bei Mottakis Auftritt zuvor im Dubliner Institut für Internationale und Europäische Angelegenheiten gab es einen Zwischenfall, als zwei Demonstranten riefen, der Außenminister stehe für Terrorismus und Diktatur.

 

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Dublin - Der iranische Außenminister Manutschehr Mottaki ist am Mittwochabend in Dublin mit Eiern beworfen worden. Die irische Polizei nahm drei Demonstranten fest. Bereits bei Mottakis Auftritt zuvor im Dubliner Institut für Internationale und Europäische Angelegenheiten gab es einen Zwischenfall, als zwei Demonstranten riefen, der Außenminister stehe für Terrorismus und Diktatur.


Leibwächter Mottakis trieben die beiden Männer mit Tritten und Schlägen aus dem Raum. Vor dem Institut warfen Demonstranten Eier auf Mottaki und traten gegen sein Auto, als er herauskam. Leibwächter schützten ihn mit einem Schirm. Bei seinem Auftritt in dem Institut verurteilte Mottaki die vom UN-Sicherheitsrat gegen sein Land verhängten neuen Sanktionen.  (© AP)


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