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20. März 2010
Jemenitischer Präsident sieht Konflikt mit Rebellen als beendet an
Sanaa - Nach einem im Februar vereinbarten Waffenstillstand mit schiitischen Rebellen im Jemen ist der Konflikt nach Einschätzung von Präsident Ali Abdullah Saleh nun beigelegt. Darauf deuteten alle Anzeichen hin, sagte Saleh am Freitag dem saudi-arabischen Fernsehsender Al Arabija. Die Rebellen hielten sich an den Waffenstillstand. In der Vergangenheit hielten derartige Vereinbarungen nicht lange.
Die schiitischen Rebellen im Norden des Jemens kämpfen seit sechs Jahren gegen die Regierung, ihnen geht es vor allem um wirtschaftliche Verbesserungen in ihren abgelegenen Stammesgebieten.
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Die ägyptische Muslimbruderschaft hat den Militärrat zur Entlassung der Übergangsregierung aufgefordert. Mahmud Goslan von der Bruderschaft, die über fast die Hälfte der Sitze im neu gewählten ägyptischen Parlament verfügt, sagte am Donnerstag, die Interimsregierung sei mit der Bewältigung der Sicherheitsprobleme des Landes überfordert. Dies könne eine Regierung besser, wenn sie den Rückhalt des Parlaments hätte. In der vergangenen Woche waren bei Ausschreitungen nach einem Fußballspiel in Port Said mindestens 89 Menschen ums Leben gekommen. Goslan forderte den Militärrat auf, einen Ministerpräsidenten der Muslimbruderschaft zu benennen, der dann eine Regierung bilden sollte. zur Nachricht >>

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