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20. März 2010 Entscheidung über Entschädigung für Kundus-Opfer vertagt
Bremen - Die Bundesregierung hat sich einem Zeitungsbericht zufolge noch nicht auf Entschädigungen für die Opfer des Bombardements in Nord-Afghanistan festgelegt. Das berichtet der Bremer «Weser-Kurier» (Samstagausgabe) in einer Vorabmeldung. Danach wurden die Verhandlungen zwischen dem Bremer Rechtsanwalt Karim Popal und dem Verteidigungsministerium nach drei Stunden unterbrochen und auf den 31. März verschoben. Popal vertritt eine Gruppe von Betroffenen in Afghanistan. Er bezeichnete die Gespräche als «sehr konstruktiv und zielorientiert».
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