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20. März 2010

Tarifeinigung im öffentlichen Dienst endgültig beschlossen



Berlin - Die Tarifeinigung im öffentlichen Dienst ist endgültig beschlossene Sache. Eine Befragung unter ver.di-Mitgliedern ergab eine Zustimmung 75,4 Prozent, wie die Gewerkschaft am Freitag mitteilte. Auch die Tarifkommission billigte am Freitag den Kompromiss für die Angestellten von Bund und Kommunen. Die Einigung sieht eine Entgelterhöhung von insgesamt 3,5 Prozent bei einer Laufzeit von 26 Monaten vor.

Lesen Sie auch: Gewerkschaften fordern kräftige Lohnerhöhung für Staatsbedienstete

Die Zeit der Zurückhaltung ist vorbei: Die Gewerkschaften fordern 6,5 Prozent mehr Gehalt für rund zwei Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst. Die Mitarbeiter des Bundes und der Kommunen bräuchten spürbar mehr Geld in den Taschen, erklärten ver.di und dbb Tarifunion am Donnerstag in Berlin. Dies würde den Konsum ankurbeln und so der heimischen Wirtschaft zugutekommen. Die Arbeitgeber wiesen die Forderung als überhöht zurück.  zur Nachricht >>


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