Kampfhund-DNA überführt Mörder in Großbritannien

veröffentlicht am 19.03.2010


In Großbritannien ist ein Mann mit Hilfe der DNA seines Kampfhundes als Mörder eines 16-Jährigen überführt und verurteilt worden. Laut Staatsanwaltschaft trieb der Londoner seinen Kampfhund «Tyson», eine Mischung aus einem Staffordshire Bullterrier und einer Dogge, zum Angriff auf sein Opfer. Anschließend habe er den Teenager mit sechs Messerstichen getötet, befanden die Geschworenen des Gerichts.

 

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London - In Großbritannien ist ein Mann mit Hilfe der DNA seines Kampfhundes als Mörder eines 16-Jährigen überführt und verurteilt worden. Laut Staatsanwaltschaft trieb der Londoner seinen Kampfhund «Tyson», eine Mischung aus einem Staffordshire Bullterrier und einer Dogge, zum Angriff auf sein Opfer. Anschließend habe er den Teenager mit sechs Messerstichen getötet, befanden die Geschworenen des Gerichts.


Laut Staatsanwalt Brian Altman hatte der Verurteilte seine beiden Kampfhunde als Waffen abgerichtet. Die Attacke ereignete sich im April in einem Londoner Park. Um den Täter zu überführen, wurde mit einem neuen Verfahren die DNA des Tieres analysiert. Blut des Hundes wurde dann sowohl am Tatort als auch an der Kleidung seines Halters aufgespürt. Am Donnerstag wurde dieser des Mordes für schuldig befunden, am Freitag sollte das Strafmaß gefällt werden.  (© AP)


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