Ihr Standort: Home Kultur Medien
 
 
 


19. März 2010

Wegen Gewalt: Ultimate Fighting soll aus dem DSF-Programm fliegen



München - Der Fernsehsender DSF muss seine Sendungen zum Kampfsport Ultimate Fighting aus dem Programm nehmen. Der Fernsehausschuss der Bayerischen Landeszentrale für neuen Medien widerrief am Donnerstag die Genehmigung für drei Formate, die das DSF bisher regelmäßig in der Nacht von Samstag auf Sonntag zeigte, wie die BLM am Freitag in München mitteilte. Der Fernsehrat befand die Massivität der in den Sendungen gezeigten Gewalt für «nicht akzeptabel».

Die BLW kritisierte insbesondere in den Formaten «The Ultimate Fighter», «UFC Unleashed» und «UFC Fight Night» stattfindende «Tabubrüche, wie das Einschlagen auf einen am Boden liegenden Gegner». Diese widersprächen dem Leitbild des Rundfunks in der Bayerischen Verfassung. Darin seien unter anderem gegenseitige Achtung und ein Verbot der Verherrlichung der Gewalt vorgegeben.

Das DSF müsse das Ultimate Fighting nun schnellstmöglich durch andere Sendungen ersetzen, erklärte die BLM. Der Sender habe allerdings auch die Möglichkeit, vor Gericht gegen die Entscheidung vorzugehen.


Kommentare (0)  [Kommentar schreiben!] 


◄   Strengere Regeln für Stabilitätspakt statt Währungsfonds

Rhys Meyers bewundert Damenschuhe   ►

Kommentar zum Thema "Wegen Gewalt: Ultimate Fighting soll aus dem DSF-Programm fliegen"

 
 
 
 
 
 
Sicherheitscode

Nur Kleinbuchstaben und Zahlen

 
 
 

Twitter
 
 



 

   
 
 
Kommentare
 
 
Athen     Berlinale     Bundestag     Eurex     Film     Finanzkrise     Frankreich     Griechenland     Großbritannien     Justiz     Kultur     Marken & Modelle     Rechtsextremismus     Syrien     Terrorismus     Wetter     
 
  Bundestag debattiert über Bergung des Asse-Mülls

 

Regierung soll sich für KAS-Mitarbeiter in Kairo einsetzen

 

Bundestag setzt Zeichen gegen Ägypten

 

Bundestag verschärft Meldepflichten für Krankheiten

 

Bundestag streitet über den "Meilenstein" Fiskalpakt

 

  Andere News
 
 
Aus dem Netzwerk
 
Wacker Chemie: Schwache Nachfrage aus Solar- und Chipindustrie

 

Samsung will RIM nicht übernehmen - auch künftig nicht

 

Fresenius Medical Care platziert gleich drei Anleihen

 

Gewinnrückgang bei Wacker Chemie

 

E.ON will sich von Regionaltochter in Ostwestfalen-Lippe trennen

 

Börsenfusion: NYSE-CEO verliert die Hoffnung

 


 

 
Februar 2012
Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29        

 
 
Fleisch und Bier ist für viele eine schmerzhafte Angelegenheit

 

NIEDERBERGER Gruppe baut Vertrieb in der Region Rhein-Berg / Düsseldorf weiter aus

 

20 Prozent leichter als die Konkurrenz: Neue BusinessLine-Headsets von Imtradex setzen Maßstäbe beim Tragekomfort in Call Centern, Büros & Leitstellen

 

Honorarärzte bringen Kliniken Flexibilität

 

Der Wellness Kaffee: Der neue Trend in Europa

 

  Pressemitteilung veröffentlichen.
 
 
 
 
 
 
Copyright 2004-2012  by net-tribune - DGIC Group OHG | Impressum | Archiv top Top

0.8486