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18. März 2010
Belgischer König reist zu Unabhängigkeitsfeiern in den Kongo
Brüssel - Der belgische König Albert II. nimmt an den Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der Unabhängigkeit der Demokratischen Republik Kongo teil. Albert und Königin Paola hätten eine Einladung des kongolesischen Präsidenten Joseph Kabila nach Kinshasa angenommen, teilte der Palast am Donnerstag mit.
Das zentralafrikanische Land - von 1971 bis 1997 Zaire genannt - stand 75 Jahre lang unter belgischer Kolonialherrschaft. 1885 vereinnahmte der damalige belgische König Leopold II. den Kongo als «Privatbesitz» und beutete das Land brutal aus. Nach Schätzungen von Historikern kamen infolge der Kolonialherrschaft Millionen Kongolesen ums Leben. Am 30. Juni 1960 wurde das Land unabhängig.
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Die ägyptische Muslimbruderschaft hat den Militärrat zur Entlassung der Übergangsregierung aufgefordert. Mahmud Goslan von der Bruderschaft, die über fast die Hälfte der Sitze im neu gewählten ägyptischen Parlament verfügt, sagte am Donnerstag, die Interimsregierung sei mit der Bewältigung der Sicherheitsprobleme des Landes überfordert. Dies könne eine Regierung besser, wenn sie den Rückhalt des Parlaments hätte. In der vergangenen Woche waren bei Ausschreitungen nach einem Fußballspiel in Port Said mindestens 89 Menschen ums Leben gekommen. Goslan forderte den Militärrat auf, einen Ministerpräsidenten der Muslimbruderschaft zu benennen, der dann eine Regierung bilden sollte. zur Nachricht >>

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