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18. März 2010 Falschangaben von Regenwaldforschern in Fördermittel-Anträgen haben Konsequenzen
Göttingen - Die Staatsanwaltschaft Göttingen hat Ermittlungen wegen Untreue und Betruges gegen 14 Wissenschaftler eingeleitet. Diese sollen in einem Regenwald-Projekt Fördermittel der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zweckentfremdet haben. Grundlage der Ermittlungen sei ein detaillierter Prüfbericht über die Mittelverwendung in dem betroffenen Sonderforschungsbereich der Uni Göttingen, sagte am Mittwoch ein Sprecher der Ermittlungsbehörde und bestätigte damit Medienberichte.
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