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18. März 2010
Formel 1: Schumi verdrängt die Lebensgefahr
München - Michael Schumacher verdrängt die Lebensgefahr, die sein Sport mit sich bringt. «Als Formel 1-Fahrer denkt man nicht daran, dass man nach dem Rennen nicht mehr nach Hause kommen könnte», sagte der Rennfahrer der Zeitschrift «Bunte» laut Vorabmeldung.
«Man weiß, dass es einen Abflug geben kann, aber dann steht man eben im Kiesbett oder man endet maximum im Reifenstapel. So sehen wir das.» Er wisse, dass die Formel 1 gefährlich sei, sagte Schumacher. Sein Testament habe er aber eher wegen der Gefahren des Alltags gemacht.
Schumacher sagte, er sei insofern eitel, als er gepflegt auftrete und «nicht rumlaufen möchte wie ein Schludrian». «Und ja - ich färbe mir die Haare, weil da nun schon ein paar graue hinzugekommen sind.»

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