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17. März 2010
Mainzer Landeshistoriker Gerlich gestorben
Mainz - Im Alter von 84 Jahren ist der Landeshistoriker Alois Gerlich gestorben. «Mit Alois Gerlich verliert die landesgeschichtliche Forschung in Deutschland einen renommierten Historiker, der sich als Hochschullehrer und Mitglied in zahlreichen Historischen Kommissionen und Altertumsvereinen große Verdienste erworben hat», erklärte das Institut für Geschichtliche Landeskunde am Mittwoch in Mainz.
Gerlich wurde am 24. September 1925 als Sohn eines Lehrers in Mainz geboren. Nach seiner Promotion mit einer Studie über das Mainzer Stift St. Stephan ging er zunächst in den Schuldienst, ehe er als Assistent von Ludwig Petry am Historischen Seminar der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz die akademische Laufbahn aufnahm. Nach seiner Habilitation wirkte er unter anderem als Professor in Bamberg, ehe er 1973 als Nachfolger Petrys den Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte und Vergleichende Landesgeschichte in Mainz übernahm.
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Der Schauspieler Manfred Krug blick mit sanfteren Gefühlen als früher auf die DDR zurück. "Vielleicht bin ich schon in einem Abschiedsprozess vom Leben, der alles etwas rosiger erscheinen lässt", sagte Krug der "Berliner Morgenpost" (Sonntagausgabe). "Die DDR, die ich zuerst mit wütenden Gedanken beobachtet habe, als ich im sicheren Westen war, kommt mir immer mehr als ein Objekt meines verdienten Mitleides vor", fügte Krug hinzu. Er war 1977 in den Westen ausgereist. Am 8. Februar feiert Krug seinen 75. Geburtstag. zur Nachricht >>

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