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17. März 2010

Doch keine Zwangsversicherung: Britische Hundehalter können aufatmen



London - Die britische Regierung hat von Plänen Abstand genommen, eine obligatorische Versicherung für Hundehalter einzuführen. Dies würde auch diejenigen bestrafen, die verantwortungsvoll mit ihrem Haustier umgingen, sagte Umweltministerin Hilary Benn am Dienstag in London.

Das Innenministerium hatte ursprünglich erklärt, die Einführung einer obligatorischen Versicherung richte sich gegen unverantwortliche Halter, die gefährliche Tiere zur Einschüchterung einsetzten. Zur Identifizierung der Tiere und ihrer Besitzer sollte den Hunden ein Mikrochip zwischen die Schultern eingesetzt werden.

Lesen Sie auch: Bahr: Zusatzbeitrag 2012 kaum ein Thema

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr erwartet, dass es für die Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung in diesem Jahr voraussichtlich keine oder nur geringfügige Zusatzbeiträge geben wird. Er gehe davon aus, dass 2012 im Gesundheitswesen Zusatzbeiträge kaum ein Thema sein werden, sagte der FDP-Politiker dem "Reutlinger General-Anzeiger" (Freitagausgabe).  zur Nachricht >>


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