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3.400 Jahre alte Statuen in Ägypten entdeckt

veröffentlicht am 17.03.2010


Archäologen in Luxor haben zwei große rote Granitstatuen im Totentempel von Pharao Amenhotep III. ausgegraben. Die Forscher entdeckten eine vier Meter hohe Statue des Gottes Toth und den oberen Teil einer Statue Amenhoteps III., neben einer weiteren Gottheit stehend, wie das ägyptische Kulturministerium in Kairo am Dienstag bekanntgab.

 

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Kairo - Archäologen in Luxor haben zwei große rote Granitstatuen im Totentempel von Pharao Amenhotep III. ausgegraben. Die Forscher entdeckten eine vier Meter hohe Statue des Gottes Toth und den oberen Teil einer Statue Amenhoteps III., neben einer weiteren Gottheit stehend, wie das ägyptische Kulturministerium in Kairo am Dienstag bekanntgab.


Der Pharao regierte das Land am Nil vor 3.400 Jahren. Der Kopf einer weiteren Statue des Pharaos wurde im selben Totentempel am 28. Februar entdeckt, zwei weitere aus schwarzem Granit im März 2009.  (© AP)


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Der Bundesnachrichtendienst (BND) gab bei der Fahndung nach Terroristen der Roten Armee Fraktion (RAF) mehrmals falsche Auskünfte. Das zeigen Dokumente, die die Bundesregierung auf Antrag des SPIEGEL freigegeben hat. Es geht um die zehn RAF-Aussteiger, die ab 1980 mit Hilfe der Stasi in der DDR untergetaucht waren, darunter Susanne Albrecht (mitverantwortlich für den Mord am Dresdner-Bank-Vorstand Jürgen Ponto 1977), Monika Helbing (beteiligt an der Entführung und Ermordung von Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer 1977) und Inge Viett (Mitentführerin des CDU-Politikers Peter Lorenz 1975).  zur Nachricht >>

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LuxorArchäologie

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