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16. März 2010

500 Millionen Euro Schaden: "Kyrill" kommt NRW teuer zu stehen



Hagen - Der Orkan «Kyrill» im Januar 2007 hat nach einem Bericht der «Westfalenpost» allein in Nordrhein-Westfalen Schäden in Höhe von 505 Millionen Euro angerichtet. Das meldet die in Hagen erscheinende Zeitung in ihrer Dienstagausgabe unter Berufung auf den Abschlussbericht des Landeskabinetts.

«Mit einem Sturm wie Kyrill ist in Deutschland statistisch in einem Abstand von 10 bis 20 Jahren zu rechnen», heißt es darin laut Vorabmeldung. Der gesamtwirtschaftliche Schaden für Europa wird dem Blatt zufolge bei zehn Milliarden US-Dollar angesetzt.

Lesen Sie auch: Verbraucherpreise sinken in NRW zum Jahresbeginn

Im Vergleich zum Dezember sind die Verbraucherpreise in Nordrhein-Westfalen (NRW) zu Beginn des Jahres zurückgegangen. Wie das Statistische Landesamt mitteilte, sank der Verbraucherpreisindex im Januar auf Monatssicht um 0,4 Prozent. Im Vorjahresvergleich betrug der Preisauftrieb hingegen 1,8 Prozent.  zur Nachricht >>


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