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Ärztemangel bei der Bundeswehr

veröffentlicht am 16.03.2010


Der Wehrbeauftragte des Bundestags, Reinhold Robbe, hat nach einem Bericht der «Bild»-Zeitung das Sanitätswesen der Bundeswehr kritisiert. «Der Inspekteur ist seiner Aufgabe offensichtlich nicht gewachsen», sagte Robbe der Zeitung (Dienstagausgabe) laut Vorabmeldung.

 

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Berlin - Der Wehrbeauftragte des Bundestags, Reinhold Robbe, hat nach einem Bericht der «Bild»-Zeitung das Sanitätswesen der Bundeswehr kritisiert. «Der Inspekteur ist seiner Aufgabe offensichtlich nicht gewachsen», sagte Robbe der Zeitung (Dienstagausgabe) laut Vorabmeldung.


Mehr als 120 Ärzte hätten gekündigt, insgesamt fehlten derzeit 600 Militärärzte. Der SPD-Politiker Robbe stellt am Dienstag in Berlin seinen Jahresbericht vor. Seine Amtszeit läuft bis Ende April. Nachfolger soll der FDP-Politiker Hellmut Königshaus werden.  (© AP)


Lesen Sie auch: (Update) - SPD erwartet Abstimmung über Fiskalpakt erst im September


Der Deutsche Bundestag wird nach Einschätzung der SPD voraussichtlich erst im September über den Fiskalpakt abstimmen, allerdings sei eine frühere Abstimmung noch im Juni nicht völlig auszuschließen. "Wenn sich die Kanzlerin auf unsere Forderungen schnell zu bewegt, würde ich theoretisch auch nicht ausschließen, dass der Fiskalpakt im Juni entschieden werden kann", sagte Thomas Oppermann, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, in Berlin. Da die Verhandlungen über die zwischen Opposition und Koalition strittigen Punkte erst am Donnerstag begännen, frage er sich allerdings, "wie das funktionieren soll", sagte der SPD-Politiker.  zur Nachricht >>

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