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Griechenland kann auf Finanzhilfen aus Eurozone hoffen

veröffentlicht am 16.03.2010


Die Finanzminister der Eurozone haben sich am Montag zu möglichen Finanzhilfen für das hoch verschuldete Griechenland bereiterklärt. Falls Athen Hilfen beantrage, werde man rasch zu koordinierten Maßnahmen greifen, erklärte Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker am Montag nach einem Treffen der Euro-Finanzminister in Brüssel. Er gehe jedoch nach wie vor davon aus, dass Griechenland keinen Rettungsplan benötigen werde.

 

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Brüssel - Die Finanzminister der Eurozone haben sich am Montag zu möglichen Finanzhilfen für das hoch verschuldete Griechenland bereiterklärt. Falls Athen Hilfen beantrage, werde man rasch zu koordinierten Maßnahmen greifen, erklärte Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker am Montag nach einem Treffen der Euro-Finanzminister in Brüssel. Er gehe jedoch nach wie vor davon aus, dass Griechenland keinen Rettungsplan benötigen werde.


Nähere Einzelheiten nannte Juncker nicht. Die Details müssten noch bis zum EU-Gipfel, der die endgültige Entscheidung über Art und Umfang der Hilfen treffen werde, am 25. und 26. März ausgearbeitet werden.  (© AP)


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Das niederländische Abgeordnetenhaus hat den ständigen europäischen Rettungsfonds ESM ratifiziert. Wie erwartet stimmten 100 der 150 Abgeordneten für den Rettungsschirm, der ab 1. Juli in Kraft treten soll. Zu Beginn der Woche hatten die euroskeptische Freiheitspartei um ihren Vorsitzenden Geert Wilders und die Sozialistische Partei versucht, die Abstimmung über den ESM auf einen Termin nach den Neuwahlen im September zu verlegen. Wie erwartet stimmten die 38 Volksvertreter der beiden Fraktionen gegen die Ratifizierung.  zur Nachricht >>

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