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16. März 2010

Schwierige Zeiten für Palm: Smartphone Pre in den USA weniger erfolgreich als erwartet



Nach der Einführung des Palm Pre im gleichen Monat konnten die hohen Erwartungen in den USA aber offenbar nicht erfüllt werden. In dem Ende November abgeschlossenen Quartal lieferte Palm weltweit 783.000 Smartphones aus, darunter auch Restbestände älterer Geräte. Vor dem nächsten Quartalsbericht, der am Donnerstag ansteht, korrigierte Palm seine Prognose nach unten.

Das Palm-Smartphone wird von den Analysten weiter gelobt. Aber offenbar ist es für Palm ein Problem, in dem gedrängten Smartphone-Markt die eigene Stimme zu Gehör zu bringen. Und für die Mobilfunkanbieter, die den Pre in den USA verkaufen - Verizon und Sprint - ist das Palm-Gerät nicht das einzige Smartphone im Angebot.

In Deutschland hingegen, wo der Palm Pre seit Oktober vergangenen Jahres exklusiv mit einem Mobilfunkvertrag von O2 vertrieben wird, sei man mit dem Verkauf zufrieden, sagte ein Sprecher. Beide Nachfolgemodelle, der Palm Pre Plus und das Einsteigergerät Pixi, sollen nach seinen Angaben auch in Deutschland eingeführt werden.

Die Gewichte im Smartphone-Markt sind ungleich verteilt. Palm braucht ein ganzes Quartal, um so viele Smartphones zu verkaufen wie Apple in weniger als einer Woche. Und Blackberry-Hersteller RIM gibt sechs Mal so viel für Marketing aus als Palm.  weiterlesen >>


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