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16. März 2010
Schwere Unwetter mit vielen Toten auf Madagaskar
Antananarivo - Ein Tropensturm hat auf der im Indischen Ozean gelegenen Insel Madagaskar mindestens 36 Menschen das Leben gekostet, rund 38.000 Menschen wurden obdachlos. Vor allem an der Südostküste seien viele Reisfelder, Straßen und Häuser durch Überschwemmungen zerstört worden, berichteten die Behörden am Montag.
Tropensturm Hubert hatte die Insel am Mittwoch vergangener Woche getroffen. Die Rettungskräfte konnten einige Gebiete wegen der zerstörten Straßen immer noch nicht erreichen.
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Russland hat am Mittwoch das Anzapfen eines gigantischen Sees unter der Eisdecke des Südpols bestätigt. Wie das Institut für Arktische und Antarktische Forschung in Moskau mitteilte, wurde das Wasserreservoir in knapp 3.800 Metern Tiefe nach mehr als zwei Jahrzehnte langen Bohrungen am Sonntag erreicht. Wissenschaftler erhoffen sich weitreichende Erkenntnisse aus der Erforschung des Wostoksees, der etwa 15 Millionen Jahre von der Außenwelt isoliert war und einzigartige Lebensformen enthalten könnte. Wegen des Einsatzes von Schmierstoffen und Frostschutzmittel bei den Bohrungen befürchten Kritiker zugleich eine Bedrohung dieser Lebenswelten. zur Nachricht >>

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