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15. März 2010
Blockade von US-Radiosender in Kirgistan
Bischkek - Aktivisten und Oppositionspolitiker in Kirgistan haben der Regierung vorgeworfen, den US-Sender Radio Free Europe/Radio Liberty zu sabotieren. Mehrere Dutzend Menschen protestierten am Montag in der Hauptstadt Bischkek gegen den Ausfall des Radio- und Fernsehprogramms, das seit Mitte vergangener Woche in weiten Teilen des Landes nicht zu empfangen ist. Zuvor hatten mehrere lokale Partner ihre Verträge mit dem als Radio Asattik bekannten Sender nicht verlängert.
Ein Reporter von Radio Asattik, Bektasch Schamschijew, sagte, die Lokalsender seien unter Druck gesetzt worden. Ihnen sei mit dem Entzug ihrer Lizenz gedroht worden, falls sie die Verträge verlängerten. Ein Sprecher von Präsident Kurmanbek Bakijew erklärte hingegen, die Regierung habe nichts mit den Problemen des Senders zu tun.
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Die Exfrau des früheren Beatles-Musikers Paul McCartney hat sich erneut zu ihren Erfahrungen mit abgehörten Telefonanrufen geäußert. Es sei ausgeschlossen, dass der Zugriff auf Dutzende Nachrichten, die ihr McCartney auf den Anrufbeantworter gesprochen habe, auf legale Weise zustande gekommen sei, sagte Heather Mills einer Ethikkommission zur britischen Medienpraxis. Die Nachrichten gingen demnach bei ihr ein, nachdem das frühere Paar im Januar 2001 einen Streit hatte. Der ehemalige Chefredakteur der inzwischen eingestellten Boulevardzeitung "News of the World", Piers Morgan, hat eingeräumt, einen der Mitschnitte gehört zu haben. Allerdings verweigerte er jede Aussage darüber, wie er in deren Besitz gelangte und stritt eine Verwicklung in den Abhörskandal ab. zur Nachricht >>

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