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15. März 2010

Selbstmordanschlag in Falludschah



Bagdad - Bei einem Selbstmordanschlag in der irakischen Stadt Falludschah sind am Montag mindestens drei Menschen getötet und 24 weitere verletzt worden. Der Attentäter zündete seine Autobombe nach Polizeiangaben im morgendlichen Berufsverkehr auf einer belebten Hauptstraße. Falludschah liegt rund 65 Kilometer westlich von Bagdad und war einst ein Zentrum des sunnitischen Aufstands.

Lesen Sie auch: Weitere Selbstverbrennung im Protest gegen Chinas Tibetpolitik

Aus Protest gegen die chinesische Tibetpolitik hat sich ein Tibeter in Brand gesteckt. Der 19-Jährige habe sich in der Präfektur Aba in der chinesischen Provinz Sichuan angezündet, berichtete die in London ansässige Organisation International Campaign for Tibet am Donnerstag. Auch die Menschenrechtsgruppe Free Tibet berichtete von dem Vorfall vom Mittwoch. Es habe sich um einen ehemaligen Mönch des Kloster Kirti gehandelt, in dem es in den vergangenen Monaten zu Demonstrationen kam. Das Opfer befände sich im Krankenhaus. Die von den USA finanzierte Radiostation Free Asia berichtete, der Mann sei von Polizisten und Soldaten weggebracht worden.  zur Nachricht >>


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