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15. März 2010
UN-Generalsekretär in Haiti
Port-au-Prince - UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat am Sonntag zum zweiten Mal seit dem verheerenden Erdbeben vom 12. Januar Haiti besucht. Ban wolle deutlich machen, dass die Hilfe für die Menschen weiter eine Priorität der Vereinten Nationen sei, sagte UN-Sprecher Yves Sorokobi.
Die Lage in den Zeltstädten, in denen viele Obdachlose Zuflucht gefunden haben, gibt Anlass zu Besorgnis. Zum einen nimmt die Gewalt in den Lagern zu, zum anderen wächst mit dem Herannahen der Regenzeit die Gefahr von Überschwemmungen. Bei dem Erdbeben der Stärke 7 wurden schätzungsweise 230.000 Menschen getötet und 1,3 Millionen obdachlos.
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Aus Protest gegen die chinesische Tibetpolitik hat sich ein Tibeter in Brand gesteckt. Der 19-Jährige habe sich in der Präfektur Aba in der chinesischen Provinz Sichuan angezündet, berichtete die in London ansässige Organisation International Campaign for Tibet am Donnerstag. Auch die Menschenrechtsgruppe Free Tibet berichtete von dem Vorfall vom Mittwoch. Es habe sich um einen ehemaligen Mönch des Kloster Kirti gehandelt, in dem es in den vergangenen Monaten zu Demonstrationen kam. Das Opfer befände sich im Krankenhaus. Die von den USA finanzierte Radiostation Free Asia berichtete, der Mann sei von Polizisten und Soldaten weggebracht worden. zur Nachricht >>

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