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14. März 2010

Konsolidierung der Eurozone-Staatsfinanzen sollte laut Nowotny bald beginnen



Wien - Die Mitglieder der Eurozone sollten nach Ansicht des österreichischen Mitglieds des Rats der Europäischen Zentralbank (EZB), Ewald Nowotny, sehr bald damit beginnen, die Staatsfinanzen zu konsolidieren. Dadurch solle die Währungsunion schnell wieder auf einen Stabilitätspfad zurück gebracht werden, sagte Nowotny am Sonntag.

Das Wirtschaftswachstum sei noch sehr angespannt und anfällig. Rasche Maßnahmen sind Nowotny zufolge notwendig, um öffentliche Schuldenstände zu verhindern, die dann unkontrollierbar seien. Das Schlimmste der Krise sei aber vorüber.

In Bezug auf Griechenland sagte der Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB), dass das Land zunächst beweisen muss, ernste Maßnahmen zur Budgtkonsoliderung auch umsetzen zu können. Vorher sei keine Hilfe der Europäischen Union denkbar, sagte der Notenbanker im "ORF".


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