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14. März 2010
Zwei US-Bürger in Mexiko erschossen: Präsident Obama entsetzt
Ciudad Juarez - In einer mexikanischen Grenzstadt sind drei Personen mit Beziehungen zum dortigen US-Konsulat erschossen worden. Wie die Behörden mitteilten, handelte es sich dabei zum einen um eine amerikanische Konsulatsangestellte und ihren Ehemann, die am Samstag in ihrem Auto erschossen wurden. Auf dem Rücksitz fand die Polizei ein unverletztes Baby. Getötet wurde in Ciudad Juarez auch der Ehemann einer mexikanischen Angestellten des US-Konsulats.
Das Weiße Haus erklärte, Präsident Barack Obama sei entsetzt gewesen, als er von der Tat gehört habe. Zusammen mit den mexikanischen Behörden werde alles getan, um die Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Die Hintergründe waren aber noch völlig unklar. Es wurde aber ein Zusammenhang mit dem Krieg der Drogenbanden in Mexiko vermutet. Das US-Außenministerium erlaubte es den Beschäftigten in sechs Konsulaten im Norden von Mexiko, ihre Familienangehörigen in andere Gebiete zu schicken, die als sicherer gelten.
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