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14. März 2010
Afghanistan-Krieg: Gouverneur fordert mehr Truppen
Kandahar - Nach zwölf Anschlägen in der südafghanischen Provinz Kandahar hat die Regionalregierung eine Truppenverstärkung gefordert. Gouverneur Turyakai Wesa sagte am Sonntag, er spreche mit der Regierung in Kabul über die Entsendung zusätzlicher afghanischer Truppen in die Provinz.
Außerdem wolle er auch mit der NATO Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit koordinieren. Bei den Anschlägen wurden am Samstag mindestens 33 Menschen getötet, unter ihnen zehn Teilnehmer einer Hochzeitsfeier. Mindestens 53 Menschen wurden verletzt. Kandahar ist eine Hochburg der islamisch-extremistischen Taliban-Bewegung.
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Die ägyptische Muslimbruderschaft hat den Militärrat zur Entlassung der Übergangsregierung aufgefordert. Mahmud Goslan von der Bruderschaft, die über fast die Hälfte der Sitze im neu gewählten ägyptischen Parlament verfügt, sagte am Donnerstag, die Interimsregierung sei mit der Bewältigung der Sicherheitsprobleme des Landes überfordert. Dies könne eine Regierung besser, wenn sie den Rückhalt des Parlaments hätte. In der vergangenen Woche waren bei Ausschreitungen nach einem Fußballspiel in Port Said mindestens 89 Menschen ums Leben gekommen. Goslan forderte den Militärrat auf, einen Ministerpräsidenten der Muslimbruderschaft zu benennen, der dann eine Regierung bilden sollte. zur Nachricht >>

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