Ihr Standort: Home Science Natur+Umwelt
 
 
 


14. März 2010

Frühwarnsystem funktionierte: Nur Sachschäden bei schwerem Beben in Japan



Tokio - Die japanische Hauptinsel Honshu ist am Sonntag von einem Erdbeben der Stärke 6,6 erschüttert worden. In der Präfektur Fukushima kam es zu leichten Sachschäden, wie die örtlichen Behörden mitteilten. Der Erdstoß war auch in Tokio zu spüren, wo Hochhäuser ins Schwanken gerieten. Das Zentrum lag nach Angaben der Erdbebenwarte in Tokio in 40 Kilometern Tiefe rund 80 Kilometer vor der Ostküste von Fukushima.

«Es war ziemlich heftig, aber es ist nichts umgefallen», sagte Ken Yoshida von der Stadtverwaltung in Naraha. Rechtzeitig erkannt wurde die seismische Verschiebung vom japanischen Frühwarnsystem. Der Fernsehsender NHK unterbrach daher seine Übertragung eines Sumo-Kampfes und rief die Bewohner von Fukushima auf, einen sicheren Ort aufzusuchen. Tsunami-Alarm wurde hingegen nicht ausgelöst.

Japan liegt in einer besonders erdbebengefährdeten Region. 1995 kamen bei einem Erdbeben der Stärke 7,2 in der Umgebung der Stadt Kobe etwa 6.400 Menschen ums Leben.


Kommentare (0)  [Kommentar schreiben!] 


◄   Scheidender Verfassungsgerichtspräsident mahnt Generationengerechtigkeit an

Warum auch nicht? - Roth will Grünen-Chefin bleiben   ►

Kommentar zum Thema "Frühwarnsystem funktionierte: Nur Sachschäden bei schwerem Beben in Japan"

 
 
 
 
 
 
Sicherheitscode

Nur Kleinbuchstaben und Zahlen

 
 
 

Twitter
 
 



 

   
 
 
Kommentare
 
 
Athen     Berlinale     Bundestag     Eurex     Film     Finanzkrise     Frankreich     Griechenland     Großbritannien     Justiz     Kultur     Marken & Modelle     Rechtsextremismus     Syrien     Terrorismus     Wetter     
 
  "Photoshop Lightroom " lernt Videoschnitt

 

ClearFolder: Löschen leerer Windows-Ordner leicht gemacht

 

US-Gericht weist Milliardenklage gegen Microsoft ab

 

Urteil in Kartellverfahren gegen Microsoft erwartet

 

Milliardenprozess um WordPerfect kommt vor Geschworenengericht

 

  Andere News
 
 
Aus dem Netzwerk
 
Wacker Chemie: Schwache Nachfrage aus Solar- und Chipindustrie

 

Samsung will RIM nicht übernehmen - auch künftig nicht

 

Fresenius Medical Care platziert gleich drei Anleihen

 

Gewinnrückgang bei Wacker Chemie

 

E.ON will sich von Regionaltochter in Ostwestfalen-Lippe trennen

 

Börsenfusion: NYSE-CEO verliert die Hoffnung

 


 

 
Februar 2012
Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29        

 
 
Fleisch und Bier ist für viele eine schmerzhafte Angelegenheit

 

NIEDERBERGER Gruppe baut Vertrieb in der Region Rhein-Berg / Düsseldorf weiter aus

 

20 Prozent leichter als die Konkurrenz: Neue BusinessLine-Headsets von Imtradex setzen Maßstäbe beim Tragekomfort in Call Centern, Büros & Leitstellen

 

Honorarärzte bringen Kliniken Flexibilität

 

Der Wellness Kaffee: Der neue Trend in Europa

 

  Pressemitteilung veröffentlichen.
 
 
 
 
 
 
Copyright 2004-2012  by net-tribune - DGIC Group OHG | Impressum | Archiv top Top

0.6396