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13. März 2010
Klosterrenovierung statt Knast
Tiflis - In Georgien können Gefangene ihre Strafe künftig hinter Klostermauern ableisten: Sie sollen dabei helfen, Klöster zu bauen oder die in Sowjet-Zeiten heruntergekommenen Gebäude zu renovieren, wie der Metropolit Theodor am Freitag sagte.
Das gilt allerdings nicht für Schwerverbrecher, sondern nur für Häftlinge, die wegen kleinerer Delikte einsitzen. Gefängnisdirektor Chatuna Kalmachelidse sagte, das Abkommen mit der orthodoxen Kirche verhelfe den Häftlingen zu sozial sinnvoller Arbeit. Zudem sind die Gefängnisse des Landes überfüllt.
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