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China zeigt im Streit mit Google Härte

veröffentlicht am 13.03.2010


Google müsse sich an die Gesetze halten oder die Konsequenzen ziehen, sagte Chinas Minister für Industrie und Informationstechnik, Li Yizhong, am Freitag. Er äußerte sich nicht zum Stand der Gespräche mit Google. Das US-Unternehmen hatte im Januar Überlegungen öffentlich gemacht, sich nicht länger den Zensurregeln in China zu unterwerfen und sich aus dem dortigen Markt zurückzuziehen.

 

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Peking - Google müsse sich an die Gesetze halten oder die Konsequenzen ziehen, sagte Chinas Minister für Industrie und Informationstechnik, Li Yizhong, am Freitag. Er äußerte sich nicht zum Stand der Gespräche mit Google. Das US-Unternehmen hatte im Januar Überlegungen öffentlich gemacht, sich nicht länger den Zensurregeln in China zu unterwerfen und sich aus dem dortigen Markt zurückzuziehen.


«Ob sie gehen oder nicht, ist ihre Sache», sagte Li. «Aber auch wenn sie gehen, wird sich der chinesische Internet-Markt weiter entwickeln.» Über Google laufen rund 35 Prozent aller Suchanfragen des mit 384 Millionen Internet-Nutzern weltweit größten Marktes. Der einheimische Rivale Baidu hält etwa 60 Prozent.  (© AP)


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