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13. März 2010 Diskussion um Mammografie bei Frauen mit hohem Krebsrisiko
Münster - Angesichts der Diskussion um den Nutzen der Mammografie bei der Brustkrebs-Vorsorge warnen Forscher davor, den komplexen Sachverhalt grob zu vereinfachen. Bei Frauen ohne erhöhte familiäre Belastung sei die Mammografie das zentrale Verfahren zur Früherkennung, betont der Radiologe Walter Heindel von der Universitätsklinik Münster in einer Erklärung. Nur bei besonders stark gefährdeten Frauen, die sich schon in jungem Alter untersuchen lassen, solle die Rolle des Röntgenverfahrens überdacht werden.
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