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11. März 2010
Maximale Erdölförderung schon 2014 erreicht
Frankfurt/Main - Die Erdölförderung könnte viel früher an ihre Grenzen stoßen als bisher angenommen. Nach Berechnungen kuwaitischer Forscher wird die weltweite Rohölproduktion schon im Jahr 2014 ihr Maximum erreichen. Bislang waren Wissenschaftler davon ausgegangen, dass die Steigerung der Fördermengen noch bis mindestens zum Jahr 2020 anhält.
Der Erdölingenieur Ibrahim Sami Nashawi von der Universität Kuwait stützt seine Schätzung im Fachblatt «Energy & Fuels» auf die Entwicklung der Fördermengen in 47 ölreichen Ländern. Aus den Daten leitet der Forscher außerdem ab, dass die globalen Erdölreserven pro Jahr um durchschnittlich 2,1 Prozent aufgezehrt werden. Den Berechnungen zufolge wurden bis zum Jahr 2005 schon etwa 979 Milliarden der weltweit verfügbaren 2,14 Billionen Barrel (das Fass zu 159 Liter) verbraucht. Demnach läge die noch zugängliche Ölmenge derzeit unter 1,161 Billionen Barrel.
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Die serbische Energieversorgung stößt durch die anhaltende Kälte an ihre Leistungsgrenze. Die derzeitige Nachfrage könne nicht mehr befriedigt werden, erklärte die staatliche Firma für Energieproduktion am Donnerstag. Im Fernsehen forderten die Behörden die Bevölkerung auf, Strom zu sparen. Die Kohleförderung wurde stark eingeschränkt. Das Eis auf den Flüssen gefährdet zusätzlich die Stromproduktion der Wasserkraftwerke. Auf der Donau wurde die Schifffahrt bereits eingestellt. Zur Verhinderung von Überschwemmungen wollen serbische Behörden nun Sprengstoff einsetzen, um das Eis zu brechen. Am Donnerstag sackten die Quecksilbersäulen in einigen Teilen Serbiens auf Minus 27 Grad ab. zur Nachricht >>

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