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11. März 2010

BMW hält sich in schwarzen Zahlen



München - Der Autobauer BMW hat im Krisenjahr 2009 zwar einen deutlichen Gewinneinbruch von 36,4 Prozent hinnehmen müssen, blieb mit 210 Millionen Euro aber in den schwarzen Zahlen. Vor Steuern stieg der Gewinn sogar um 17,7 Prozent auf 413 Millionen Euro, wie der Konzern am Donnerstag in München mitteilte. Der Umsatz sank um 4,7 Prozent auf 50,7 Milliarden Euro. Die Zahl der Mitarbeiter ging um 3,8 Prozent auf gut 96.000 zurück.

BMW will für 2009 wie im Vorjahr eine Dividende von 30 Cent pro Aktie zahlen. Für 2010 ist der Premiumhersteller, zu dessen Marken auch Mini und Rolls Royce gehören, vorsichtig optimistisch. Neue Modelle sollten Rückwind bringen, sagte Vorstandschef Norbert Reithofer. Der Absatz solle im einstelligen Prozentbereich zulegen und mehr als 1,3 Millionen Fahrzeuge erreichen. Im Jahr 2009 hat die BMW-Gruppe 1,26 Millionen Autos verkauft, ein Minus von 12,6 Prozent im Vorjahresvergleich.

Lesen Sie auch: Volvo lieferte 53 Prozent mehr Lastwagen aus

Volvo hat im vergangenen Jahr den Lkw-Absatz um 53 Prozent auf 115 346 Fahrzeuge gesteigert. Im Dezember 2011 kletterten die Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahresmonat weltweit um 27 Prozent auf 11 882 Einheiten. Den Hauptanteil bildeten schwere Lkw über 16 Tonnen.  zur Nachricht >>


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