Die Eingriffe erfolgten mit einem Anteil von rund 97 Prozent überwiegend ambulant, und zwar zu 79 Prozent in gynäkologischen Praxen und 18 Prozent ambulant im Krankenhaus. Knapp sechs Prozent der Frauen ließen den Eingriff in einem Bundesland vornehmen, in dem sie nicht wohnten.
Im vierten Quartal 2009 wurden den Angaben zufolge rund 26.800 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet. Das war entgegen des Gesamttrends ein minimaler Anstieg von etwa 0,5 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahresquartal.