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07. März 2010
Auf Klassenfahrt mit Schlagstöcken eingedeckt
Wiesbaden - Berufsschüler haben eine Klassenfahrt nach Tschechien zum Einkauf von Schlagstöcken und Messern genutzt. Die Waffen kassierte jedoch die Polizei auf der Rückfahrt ein. Das Polizeipräsidium Westhessen berichtete am Sonntag in Wiesbaden, eine Aufsichtsperson habe am Freitagnachmittag während der Fahrt des Reisebusses auf der A3 bei Nürnberg telefonisch die Polizei eingeschaltet, auch weil einige Schüler sich aggressiv verhielten.
In Wiesbaden wurde der Bus von Polizisten erwartet. Nach Polizeiangaben hatten etwa zehn der rund 30 Schüler Waffen bei sich, und zwar Teleskopschlagstöcke, Schlagringe, Messer und ein Pfefferspray. Insgesamt 25 Gegenstände wurden sichergestellt. Gegen die Schüler wird wegen Verstoß gegen das Waffengesetz ermittelt. Da mehrere Berufsschüler noch minderjährig waren, mussten sie von ihren Eltern abgeholt werden.
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Eigentlich ist Qasim Khan ja kleinere Fische gewohnt. Als er aber hörte, dass vor der Küste Karachis ein toter Walhai von sagenhaften 12 Metern Größe angeschwemmt wurde, griff er beherzt zu. Ganze 200.000 Rupien legte der Fischhändler für den 20 Tonnen schweren Kadaverkoloss auf den Tisch. Seitdem Khan jedoch auf die einträgliche Geschäftsidee kam, seinen Landsleuten seinen Fund gegen Entgelt zu zeigen, hatte er am Donnerstag Ärger mit der Polizei. zur Nachricht >>

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