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04. März 2010
Datenflut vom Mars
Pasadena - Die US-Raumfahrtbehörde NASA freut sich über eine Datenflut vom Mars: Die 2005 gestartete Sonde «Mars Reconnaissance Orbiter» habe schon 100 Terabit Informationen vom Roten Planeten an die Erde übermittelt, erklärte die NASA am Mittwoch. Das entspricht etwa der Datenmenge von drei Millionen Songs im MP2-Format.
Der NASA-Wissenschaftler Rich Zurek hob besonders die Qualität der Bilder hervor, die zu einem besseren Verständnis des Nachbarplaneten beigetragen hätten. Bei der Sonde, die seit 2006 den Mars umkreist, kam es im vergangenen Jahr zu Computerproblemen, die die wissenschaftlichen Arbeiten vorübergehend unterbrachen. Mittlerweile funktioniert «Mars Reconnaissance Orbiter» wieder normal.
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Mit dem Start eines neuen kleinen Satelliten hat der Iran am Freitag einmal mehr seine Raumfahrtambitionen unterstrichen. Staatlichen Medien zufolge wurde der 50 Kilogramm schwere Mikrosatellit "Navid" in eine Erdumlaufbahn gebracht. Dort soll er Wetterdaten sammeln und nach möglichen Naturkatastrophen Ausschau halten, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur IRNA. Er werde in einer Höhe von 375 Kilometern die Erde 15 Mal am Tag umrunden. zur Nachricht >>

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