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Kommunalwahl in den Niederlanden: Stimmungstest nach Koalitionsbruch

veröffentlicht am 03.03.2010


In den Niederlanden haben am Mittwoch die Wähler anderthalb Wochen nach dem Koalitionsbruch in Den Haag neue Kommunalparlamente gewählt. Schon vor dem Ende der am Streit über den Afghanistan-Einsatz zerbrochenen Mitte-Links-Koalition hatte mit der Einwanderungspolitik ein landesweites Thema die Diskussion beherrscht.

 

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Amsterdam - In den Niederlanden haben am Mittwoch die Wähler anderthalb Wochen nach dem Koalitionsbruch in Den Haag neue Kommunalparlamente gewählt. Schon vor dem Ende der am Streit über den Afghanistan-Einsatz zerbrochenen Mitte-Links-Koalition hatte mit der Einwanderungspolitik ein landesweites Thema die Diskussion beherrscht.


Der wegen seiner Kritik am Islam umstrittene Politiker Geert Wilders kandidiert in Den Haag und Almere; Umfragen zufolge liegt er dort an zweiter Stelle. Die Kommunalwahl gilt nach dem von der sozialdemokratischen PvDA als Stimmungstest vor allem für die ehemaligen Koalitionsparteien - neben der PvDA die Christdemokraten (CDA) von Ministerpräsident Jan Peter Balkenende und die Christen-Union (CU). Im Juni findet eine vorgezogene Parlamentswahl statt.  (© AP)


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