31 chinesische Bergleute in Kohlegrube eingeschlossen

veröffentlicht am 02.03.2010


Die Überflutung einer Kohlegrube im Norden Chinas hat am Montag 31 Bergleute unter Tage eingeschlossen. Rettungskräfte bemühten sich fieberhaft, das Wasser aus der Berg-Camel-Mine in Wuhai auszupumpen, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Demnach arbeiteten zum Zeitpunkt des Unglücks 77 Kumpel in der Grube, von denen 46 in Sicherheit gebracht werden konnten.

 

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Peking - Die Überflutung einer Kohlegrube im Norden Chinas hat am Montag 31 Bergleute unter Tage eingeschlossen. Rettungskräfte bemühten sich fieberhaft, das Wasser aus der Berg-Camel-Mine in Wuhai auszupumpen, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Demnach arbeiteten zum Zeitpunkt des Unglücks 77 Kumpel in der Grube, von denen 46 in Sicherheit gebracht werden konnten.


In chinesischen Kohlebergwerken kommt es vor allem wegen mangelnder Sicherheitsvorkehrungen immer wieder zu schweren Unfällen. Im Jahr 2009 kamen dabei insgesamt 2.631 Menschen ums Leben.  (© AP)


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Der DAX-Future ist freundlich in den Handel an Christi Himmelfahrt gestartet. Damit werden im frühen Handel die guten Vorgaben aus Asien nachgeholt. "Der Verfall der DAX-Optionen am Freitag könnte in einem ruhigen Handel für verstärkte Volatilität sorgen", erwartet ein Derivate-Händler. Der Juni-Kontrakt des DAX-Futures steigt um 8.35 Uhr MESZ um 57,5 auf 6.417,5 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 6.423,5 und das Tagestief bei 6.400 Punkten. Umgesetzt wurden bisher 1.881 Kontrakte.  zur Nachricht >>

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