Home  >  Politik  >  Welt

Obama verlängert Ausnahmezustand in Beziehungen zu Simbabwe

veröffentlicht am 02.03.2010


US-Präsident Barack Obama hat den Ausnahmezustand in den Beziehungen zu Simbabwe um ein weiteres Jahr verlängert. Als Begründung nannte das Weiße Haus am Montag, bestimmte Regierungsmitglieder würden «weiterhin eine außergewöhnliche Bedrohung für die Außenpolitik der USA darstellen». Obamas Vorgänger George W.

 

Kommentare: 0

 

Washington - US-Präsident Barack Obama hat den Ausnahmezustand in den Beziehungen zu Simbabwe um ein weiteres Jahr verlängert. Als Begründung nannte das Weiße Haus am Montag, bestimmte Regierungsmitglieder würden «weiterhin eine außergewöhnliche Bedrohung für die Außenpolitik der USA darstellen». Obamas Vorgänger George W. Bush hatte den Ausnahmezustand 2003 verhängt.


Damals hieß es, die Politik von Präsident Robert Mugabe trage zu einem vorsätzlichen Zusammenbruch der Rechtstaatlichkeit in Simbabwe bei. Er sah darin eine Gefahr für die politische und wirtschaftliche Stabilität im Süden Afrikas. Obamas Verlängerung des Ausnahmezustandes gilt für ein Jahr, damit verbunden sind Sanktionen gegen bestimmte Regierungsmitglieder.  (© AP)


Lesen Sie auch: MÄRKTE ASIEN/Börsen schütteln Enttäuschung über EU-Gipfel ab


HONGKONG (Dow Jones) Das ohne konkrete Beschlüsse zu Ende gegangene Treffen der EU-Chefs hat an den asiatischen Finanzmärkten für Enttäuschung gesorgt. Der Euro sank zwischenzeitlich auf den niedrigsten Stand seit Juli 2010 gesunken. An den ostasiatischen Börsen erholten sich die Kurse im Verlauf des Donnerstaghandels aber von einem Großteil ihrer Verluste. Händler sprachen von Schnäppchenkäufen nach den zuletzt starken Kursverlusten.  zur Nachricht >>

Schreiben Sie ein Kommentar! 

Kommentar zum Thema "Obama verlängert Ausnahmezustand in Beziehungen zu Simbabwe"

  Max. 25 Zeichen
 
 
 
  Sicherheitscode

Nur Kleinbuchstaben und Zahlen

 
 

 

Twitter