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02. März 2010

Twitter will mehr persönliche Daten!



San Francisco - Twitter bittet seine Nutzer um genauere Angaben zur Person: Wer sich jetzt bei dem Kurzmitteilungsdienst einloggt, wird unter Umständen von einem Pop-up-Fenster begrüßt, in dem es heißt: «Be found on Twitter» (Werde auf Twitter gefunden). Zu diesem Zweck soll der Nutzer weitere persönliche Daten angeben - neben dem echten Namen auch die E-Mail-Adresse und die Handynummer.

Diese Daten sollen nicht öffentlich angezeigt, sondern nur in den Suchindex von Twitter aufgenommen werden. Hintergrund ist offenbar das rasante Wachstum des Dienstes. Die Zahl der weltweit registrierten Twitter-Nutzer erreichte im Januar 73 Millionen, ein Jahr zuvor waren es erst sechs Millionen, wie die Marktforschungsfirma comScore ermittelt hat.

Lesen Sie auch: Facebook legt Managergehälter offen

Facebook hat im Rahmen des geplanten Börsengangs die Bezüge seiner Topmanager veröffentlicht. Demnach verdient der Gründer und Vorstandsvorsitzende Mark Zuckerberg ein Grundgehalt von umgerechnet 377.000 Euro pro Jahr, wie das kalifornische Unternehmen am Mittwoch gegenüber der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC mitteilte. Zuckerbergs Topmanager David Ebersman und Sheryl Sandberg erhalten jeweils 226.000 Euro jährlich. Dazu kann alle zwei Jahre ein Bonus in Höhe von 45 Prozent des Grundgehalts kommen. Das wahre Vermögen der Topmanager liegt jedoch in deren Besitz an Facebook-Aktien. Sollte alles wie geplant klappen, könnte Facebook nach dem Börsengang rund 75 Milliarden Euro wert sein.  zur Nachricht >>


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