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Kabinett will Förderung des Solarstroms kappen

veröffentlicht am 02.03.2010


Das Bundeskabinett will am Mittwoch die Kürzung der Subventionen für den Solarstrom beschließen. Sie soll zum 1. Juli in Kraft treten.

 

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Berlin - Das Bundeskabinett will am Mittwoch die Kürzung der Subventionen für den Solarstrom beschließen. Sie soll zum 1. Juli in Kraft treten. Union und FDP hatten sich nach langem Tauziehen darauf geeinigt, die Förderung von Solaranlagen auf Dächern um 16 Prozent und auf Freiflächen um 15 Prozent zu kappen.


Anlagen auf Ackerflächen sollen gar nicht mehr gefördert werden. Für Investoren, die bereits zum 1. Januar 2010 eine Baugenehmigung hatten, sind Übergangsfristen vorgesehen.  (© AP)


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Bund und Länder wollen den Erfolg der Energiewende und ziehen deshalb an einem Strang. Darin zumindest waren sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die Ministerpräsidenten der 16 Bundesländer und die zuständigen Minister aus dem Umwelt- und dem Wirtschaftsressort, Peter Altmaier (CDU) und Philipp Rösler (FDP), nach ihrem Treffen zur Umsetzung der Energiewende am Mittwoch im Kanzleramt einig. Doch statt konkreter Beschlüsse gab es vor allem Ankündigungen und Beteuerungen dessen, was zu tun ist. Und es gab die Erkenntnis, dass die Energiewende nur funktionieren kann, wenn Bund und Länder alles stärker koordinieren und aufeinander abstimmen.  zur Nachricht >>

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