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01. März 2010
Selbstmordattentäter wartetet in einem Taxi
Kandahar - Ein Selbstmordattentäter hat in Südafghanistan fünf Menschen mit in den Tod gerissen. Bei dem Anschlag nahe dem Flughafen der Stadt Kandahar kamen ein Soldat der NATO-Schutztruppe ISAF und vier afghanische Zivilisten ums Leben, wie ein Militärsprecher erklärte.
Der Selbstmordattentäter habe in einem Taxi nahe einer Brücke zwischen dem Flughafen und der Stadt gewartet, die von ISAF-Soldaten regelmäßig auf Sprengsätze kontrolliert werde. Als ein Militärkonvoi vorbeifuhr, habe der Attentäter seine Bombe gezündet. Ein Fahrzeug aus der Kolonne wurde durch die Wucht der Detonation von der Brücke herabgeschleudert. Die Nationalität des getöteten Soldaten wurde nicht bekanntgegeben, in Kandahar sind vor allem Kanadier stationiert.
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Die ägyptische Muslimbruderschaft hat den Militärrat zur Entlassung der Übergangsregierung aufgefordert. Mahmud Goslan von der Bruderschaft, die über fast die Hälfte der Sitze im neu gewählten ägyptischen Parlament verfügt, sagte am Donnerstag, die Interimsregierung sei mit der Bewältigung der Sicherheitsprobleme des Landes überfordert. Dies könne eine Regierung besser, wenn sie den Rückhalt des Parlaments hätte. In der vergangenen Woche waren bei Ausschreitungen nach einem Fußballspiel in Port Said mindestens 89 Menschen ums Leben gekommen. Goslan forderte den Militärrat auf, einen Ministerpräsidenten der Muslimbruderschaft zu benennen, der dann eine Regierung bilden sollte. zur Nachricht >>

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