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20. Februar 2010
Ford zahlt 23,4 Mio Dollar Schadensersatz an Querschnittsgelähmte
Rancho Cucamonga - Eine seit einem Autounfall querschnittsgelähmte Mutter hat von Ford deswegen Schadensersatz in Höhe von 23,4 Millionen Dollar zugesprochen bekommen. Die Entscheidung der Geschworenen in Kalifornien erging einstimmig. Die Klägerin hatte nach Angaben ihres Anwalts im Jahr 2007 auf einer Autobahn die Kontrolle über ihren Ford Explorer verloren, weil sich das Reifenprofil am linken Hinterrad gelöst hatte.
Der Wagen überschlug sich mehrfach, und die Frau ist seitdem querschnittsgelähmt. Die damals 38-Jährige habe ihr Leben noch vor sich gehabt, inzwischen sei sie ans Bett gefesselt, sagte Anwalt Brian Brandt. Das Unglück gehe auf einen Produktionsfehler bei Ford zurück. Der Autobauer machte dagegen die Verwendung eines abgenutzten Reifens für den Unfall verantwortlich und kündigte an, das Urteil von Donnerstag anzufechten.
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Der bekannte spanische Richter Baltasar Garzón ist im Zusammenhang mit Korruptionsermittlungen der Kompetenzüberschreitung schuldig gesprochen worden. Ein siebenköpfiger Richterausschuss am Obersten Gerichtshof in Madrid fällte das Urteil am Donnerstag einstimmig. Danach darf Garzón elf Jahre lang nicht als Richter arbeiten. Der Gerichtsentscheid könnte für den Juristen, der mit seiner Anklage des früheren chilenischen Machthabers Augusto Pinochet zu internationaler Bekanntheit gelangte, das Ende seiner Karriere bedeuten. zur Nachricht >>

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