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04. Februar 2010 Steueraffäre weitet sich offenbar aus
München - In der Affäre um deutsche Steuersünder in der Schweiz geht es einem Zeitungsbericht zufolge offenbar um wesentlich mehr Geld als bekannt. Bislang werde angenommen, dass die von einem Informanten angebotene Datensammlung dem Fiskus 100 Millionen Euro einbringen könne, schreibt die «Süddeutsche Zeitung». Tatsächlich hätten die Anleger offenbar weit mehr Steuern hinterzogen als zunächst geschätzt. Die Datensammlung betreffe nach übereinstimmenden Angaben die Züricher Bank Credit Suisse, schreibt die Zeitung. Das Institut teilte dem Bericht zufolge aber mit, es habe keine Kenntnis von einem Datenklau.
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