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Erdbebentrümmer in L'Aquila noch immer nicht beseitigt

veröffentlicht am 28.02.2010


Knapp ein Jahr nach dem schweren Erdbeben von L'Aquila in Italien haben hunderte Einwohner eine zügigere Räumung der Trümmer gefordert. Sie drangen am Sonntag durch die polizeilichen Absperrungen ins historische Zentrum der Abruzzen-Stadt vor und protestierten dagegen, dass dort rund 4,5 Millionen Tonnen Stein und Geröll immer noch die Straßen blockieren. Symbolisch führten die Demonstranten Schubkarren und Eimer mit sich, um auf die notwendigen Aufräumarbeiten hinzuweisen.

 

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Rom - Knapp ein Jahr nach dem schweren Erdbeben von L'Aquila in Italien haben hunderte Einwohner eine zügigere Räumung der Trümmer gefordert. Sie drangen am Sonntag durch die polizeilichen Absperrungen ins historische Zentrum der Abruzzen-Stadt vor und protestierten dagegen, dass dort rund 4,5 Millionen Tonnen Stein und Geröll immer noch die Straßen blockieren. Symbolisch führten die Demonstranten Schubkarren und Eimer mit sich, um auf die notwendigen Aufräumarbeiten hinzuweisen.


Die Region von L'Aquila nordöstlich von Rom wurde am 6. April 2009 von einem Erdbeben der Stärke 6,3 erschüttert. Fast 300 Menschen kamen dabei ums Leben, tausende Häuser wurden zerstört.  (© AP)


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