Erdbeben in Chile: Codelco schließt zwei Kupferminen
veröffentlicht am 27.02.2010

Nach dem heftigen Erdbeben in Chile sind nach Medienberichten vom Samstag auch zwei Bergwerke beschädigt und daraufhin geschlossen worden. Es handele sich um die Kupferminen El Teniente und Andina, berichtete die chilenische Zeitung «La Tercera» unter Berufung auf die Firma Codelco, den weltweit größten Kupferproduzenten. Der Schaden halte sich aber in Grenzen, so dass mit einer baldigen Wiederaufnahme der Produktion gerechnet werde.
Rio de Janeiro - Nach dem heftigen Erdbeben in Chile sind nach Medienberichten vom Samstag auch zwei Bergwerke beschädigt und daraufhin geschlossen worden. Es handele sich um die Kupferminen El Teniente und Andina, berichtete die chilenische Zeitung «La Tercera» unter Berufung auf die Firma Codelco, den weltweit größten Kupferproduzenten. Der Schaden halte sich aber in Grenzen, so dass mit einer baldigen Wiederaufnahme der Produktion gerechnet werde.
Dagegen sei der Hafen von Valparaiso auf vorerst unbestimmte Zeit geschlossen worden. Die Bergwerke in anderen Landesteilen seien von dem Erdbeben der Stärke 8,8 im Umkreis von Concepción nicht in Mitleidenschaft gezogen worden, hieß es in dem Zeitungsbericht weiter. Chile ist der größte Kupferlieferant der Welt. (© AP)
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