Deutsche-Bank-Chef in Griechenland
veröffentlicht am 27.02.2010

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Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann ist mit dem griechischen Ministerpräsidenten Georgios Papandreou zusammengetroffen, um über einen Ausweg aus der Schuldenkrise zu beraten. Das halbstündige Gespräch sei eines von mehreren mit führenden Finanzinstituten gewesen, sagte Papandreaous Berater Georgios Elenopoulos am Freitag in Athen. Ein Sprecher der Deutschen Bank sagte, er könne lediglich bestätigen, dass sich der Vorstandsvorsitzende «auf einer normalen Geschäftsreise» in Athen befinde.
Athen - Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann ist mit dem griechischen Ministerpräsidenten Georgios Papandreou zusammengetroffen, um über einen Ausweg aus der Schuldenkrise zu beraten. Das halbstündige Gespräch sei eines von mehreren mit führenden Finanzinstituten gewesen, sagte Papandreaous Berater Georgios Elenopoulos am Freitag in Athen. Ein Sprecher der Deutschen Bank sagte, er könne lediglich bestätigen, dass sich der Vorstandsvorsitzende «auf einer normalen Geschäftsreise» in Athen befinde.
Griechenland will voraussichtlich in der kommenden Woche eine neue Staatsanleihe herausbringen. Dabei wird es für möglich gehalten, dass die Anleihe nicht breit am Kapitalmarkt platziert, sondern direkt an einige wenige institutionelle Anleger verkauft wird. Wegen der Sorge vor einem drohenden Staatsbankrott wäre ein freier Verkauf am Kapitalmarkt nur mit überdurchschnittlich hohen Zinsen möglich.
Die Finanzkrise in Griechenland stand auch im Mittelpunkt einer Videokonferenz von US-Präsident Barack Obama mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem britischen Premierminister Gordon Brown. Obamas Sprecher Robert Gibbs sagte anschließend in Washington, die US-Regierung sei überzeugt, dass die Europäische Union angemessen auf die Krise reagieren werde. (© AP)




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