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23. Februar 2010

Mobilfunker machen Entwicklung von Apps einfacher



Barcelona - Die größten Mobilfunkanbieter der Welt haben sich zusammengeschlossen, damit Software-Entwickler ihre Programme für so viele Geräte wie möglich anbieten können. Mit der auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellten «Wholesale Applications Community» versuchen die Konzerne, vom schnell wachsenden Markt der sogenannten Apps zu profitieren, den bislang Apple, Nokia, Research in Motion und auch Google mit ihren eigenen App-Stores beherrschen.

Der Initiative haben sich 24 Mobilfunkanbieter angeschlossen, darunter auch Verizon Wireless, AT&T, Sprint Nextel, T-Mobile USA, NTT DoCoMo, America Movil, Vodafone und China Mobile. Auch Handy-Hersteller wie LG Electronics, Samsung Electronics und Sony Ericsson sind mit dabei.

Lesen Sie auch: Beschäftigte kündigen Protest gegen Entlassungen bei NSN an

Die Beschäftigten von Nokia Siemens Networks (NSN) und die IG Metall kämpfen gegen den geplanten drastischen Stellenabbau bei dem deutsch-finnischen Gemeinschaftsunternehmen. Für Mittwoch sind an mehreren Standorten Proteste geplant. Die Münchner Mitarbeiter wollen vor das NSN-Vorstandsgebäude ziehen und dort gegen die geplante Schließung des Hauptsitzes demonstrieren.  zur Nachricht >>


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