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13. Februar 2010
Menschen müssen im All öfter pupsen
Baden-Baden - Astronauten wissen es, potenzielle Weltraum-Touristen wohl nicht: Beim Flug ins All macht sich jeder in die Hose. Das sagte der Physik-Professor Ulrich Walter, der 1993 mit der NASA-D-2-Mission ins All flog, am Samstagabend in Frank Elstners SWR-Talkshow «Menschen der Woche». Durch die hohe Beschleunigung werde das Wasser aus den Beinen in höhere Körperregionen geleitet und von dort in die Blase. Nach einer Viertelstunde entleere diese sich unwillkürlich, erklärte Walter.
Deswegen trügen die Astronauten Windeln. Damit die Nässe nicht den ganzen Körper hinauf wandere, klebten sie die Einlagen am Bauch fest. Der Münchner Professor für Raumfahrttechnik verriet auch, dass Menschen im All öfter als auf der Erde pupsen müssen. Die Luft könne in der Schwerelosigkeit nicht durch den Mund entweichen. Solche Begleiterscheinungen sind für ihn allerdings nicht wichtig. Der Flug ins All und der Blick auf die Erde seien das beeindruckendste Erlebnis seines Lebens gewesen, sagte Ulrich Walter.
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Mit dem Start eines neuen kleinen Satelliten hat der Iran am Freitag einmal mehr seine Raumfahrtambitionen unterstrichen. Staatlichen Medien zufolge wurde der 50 Kilogramm schwere Mikrosatellit "Navid" in eine Erdumlaufbahn gebracht. Dort soll er Wetterdaten sammeln und nach möglichen Naturkatastrophen Ausschau halten, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur IRNA. Er werde in einer Höhe von 375 Kilometern die Erde 15 Mal am Tag umrunden. zur Nachricht >>

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