Ihr Standort: Home Wirtschaft
 
 
 


06. Februar 2010

Deutsche Wirtschaft soll sich auf Iran-Sanktionen einstellen



München - Bundesaußenminister Guido Westerwelle bereitet die deutsche Wirtschaft auf Sanktionen gegen Iran vor. «Ich habe Vertretern der deutschen Wirtschaft und Industrie bereits mitgeteilt, dass wir die Ausweitung von Sanktionen nicht ausschließen können», sagte der FDP-Chef der «Welt am Sonntag».

Wirtschaftsvertreter hätten auf die Kosten hingewiesen. «Aber eine atomare Bewaffnung des Irans käme die deutsche Wirtschaft und die ganze Welt deutlich teurer zu stehen», sagte Westerwelle. Deutschland ist der größte Handelspartner Irans in Europa. Spekulationen über einen Militärschlag wies Westerwelle als kontraproduktiv zurück.

Lesen Sie auch: EUREX/Renten-Futures schließen mit Griechenland-Einigung leichter

Mit Abgaben haben die Renten-Futures am Donnerstag den Handel beendet. Mit der Zustimmung der Parteiführer der Regierungskoalition in Griechenland zu den Bedingungen der internationalen Geldgeber für ein zweites Rettungspaket kam der März-Kontrakt deutlich unter Druck. Im weiteren Verlauf kam es dann allerdings zu einer Stabilisierung.  zur Nachricht >>


Kommentare (0)  [Kommentar schreiben!] 


◄   Künast steht Schwarz-Grün in NRW offen gegenüber

Karneval in Rio: 55 Millionen Kondome feiern mit   ►

Kommentar zum Thema "Deutsche Wirtschaft soll sich auf Iran-Sanktionen einstellen"

 
 
 
 
 
 
Sicherheitscode

Nur Kleinbuchstaben und Zahlen

 
 
 

Twitter
 
 



 

   
 
 
Kommentare
 
 
Athen     Berlinale     Bundestag     Eurex     Film     Finanzkrise     Frankreich     Griechenland     Großbritannien     Justiz     Kultur     Marken & Modelle     Rechtsextremismus     Syrien     Terrorismus     Wetter     
 
  Gewerkschaften fordern kräftige Lohnerhöhung für Staatsbedienstete

 

Gewerkschaften fordern kräftige Lohnerhöhung für Staatsbedienstete

 

US-Anleihen eröffnen mit Athen-Einigung und Arbeitsmarkt im Minus

 

Gewerkschaften wollen deutlich mehr Geld für Staatsbedienstete

 

Gewerkschaften fordern 6,5 Prozent mehr Lohn im öffentlichen Dienst

 

  Andere News
 
 
Aus dem Netzwerk
 
Wacker Chemie: Schwache Nachfrage aus Solar- und Chipindustrie

 

Samsung will RIM nicht übernehmen - auch künftig nicht

 

Fresenius Medical Care platziert gleich drei Anleihen

 

Gewinnrückgang bei Wacker Chemie

 

E.ON will sich von Regionaltochter in Ostwestfalen-Lippe trennen

 

Börsenfusion: NYSE-CEO verliert die Hoffnung

 


 

 
Februar 2012
Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29        

 
 
Fleisch und Bier ist für viele eine schmerzhafte Angelegenheit

 

NIEDERBERGER Gruppe baut Vertrieb in der Region Rhein-Berg / Düsseldorf weiter aus

 

20 Prozent leichter als die Konkurrenz: Neue BusinessLine-Headsets von Imtradex setzen Maßstäbe beim Tragekomfort in Call Centern, Büros & Leitstellen

 

Honorarärzte bringen Kliniken Flexibilität

 

Der Wellness Kaffee: Der neue Trend in Europa

 

  Pressemitteilung veröffentlichen.
 
 
 
 
 
 
Copyright 2004-2012  by net-tribune - DGIC Group OHG | Impressum | Archiv top Top

0.7846