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02. Februar 2010
Sicherheitsberater für den britischen Premier
London - Der britische Premierminister soll nach Vorbild des US-Präsidenten einen nationalen Sicherheitsberater bekommen, der ihn über Terrorgefahren unterrichtet. Das empfiehlt ein am Dienstag vorgelegter Bericht des parlamentarischen Innenausschusses, der in ungewöhnlich scharfer Form die Sicherheitspolitik Großbritanniens kritisiert. Er wirft der Regierung vor, zu langsam auf neu auftauchende terroristische Gefahren zu reagieren. Wichtige strategische Entscheidungen würden allzu oft in informellen Runden getroffen statt in einem rechenschaftspflichtigen Gremium.
Der Antiterror-Apparat Großbritanniens sei falsch strukturiert, hieß es weiter. Eine verwirrend hohe Zahl von Regierungskomitees und Ministerien sei für Entscheidungen verantwortlich. Der Innenausschuss des Unterhauses äußerte den «Eindruck, dass ein bestimmtes Ausmaß an institutioneller Trägheit (in der Regierung) eingesetzt hat».
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Vor dem für diesen Donnerstag angesetzten Treffen der Eurogruppe haben sich die Spitzen der griechischen Regierungskoalition noch nicht in allen Punkten auf die von der sogenannten Troika geforderten Reformen und Einsparungen einigen können. Dennoch will Finanzminister Evangelos Venizelos am Treffen der Eurogruppe an diesem Donnerstag teilnehmen und hofft auf ein positives Votum für das Hilfsprogramm im Volumen von 130 Milliarden Euro für Griechenland. Der Vorsitzende der Eurogruppe, Jean-Claude Juncker, hat für 18.00 Uhr ein Treffen der Finanzminister des Euroraums in Brüssel angesetzt, bei dem über die weiteren Hilfen für Griechenland beraten werden soll. zur Nachricht >>

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