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02. Februar 2010

Obamas erstes YouTube-Interview



Washington - Barack Obama hat sich als erster Präsident der USA im Internet-Videoportal YouTube den Fragen der Bürger gestellt. Rund 40 Minuten lang beantwortete er am Montag im Weißen Haus etwa ein Dutzend von insgesamt 11.000 Fragen, die YouTube-Nutzer während Obamas Rede zur Lage der Nation am vergangenen Mittwoch eingereicht hatten.

YouTube-Nachrichtenchef Steve Grove, der Obama die in Videos oder in Schriftform eingereichten Fragen präsentierte, erklärte, das Weiße Haus habe die Anfragen nicht ausgewählt und auch vorher nicht gekannt. Themen waren unter anderem die Gesundheitsreform, Steuern, die Sudanpolitik und die Schließung des Internierungslagers Guantanamo. Das Interview wurde live auf YouTube und auf der Website des Weißen Hauses übertragen. Über die Auswahl der Fragen hatten die YouTube-Nutzer abgestimmt.

Lesen Sie auch: US-Verbraucherschützer klagen gegen Googles neue Regeln

Mit einer Klage gegen die US-Aufsichtsbehörde FTC will eine Verbraucherschutzorganisation die vom Internetkonzern Google angekündigten Änderungen seiner Nutzungsbedingungen und Datenschutzvereinbarungen verhindern. Durch die geänderten Erklärungen lässt sich Google das Recht einräumen, die von den verschiedenen Diensten des Konzerns gesammelten Daten eines Nutzers zu einem umfassenden Profil zusammenzustellen. Nach Ansicht der Organisation Electronic Privacy Information Center (EPIC) verstößt Google damit gegen eine im vergangenen Jahr mit der FTC getroffene Vereinbarung. Mit der am Mittwoch eingereichten Klage will EPIC die FTC dazu zwingen, die vereinbarten Regeln durchzusetzen.  zur Nachricht >>


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