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02. Februar 2010
Weniger Kurzarbeit bei DAX-Konzernen
Berlin - Bei den führenden deutschen Unternehmen ist einem Bericht zufolge die Kurzarbeit auf dem Rückzug. Insgesamt gibt es nur noch in neun der 30 DAX-Konzerne Kurzarbeit, wie die «Bild»-Zeitung mit Verweis auf eine Umfrage unter allen DAX-Konzernen schreibt. Demnach gibt es nur noch bei den Automobilherstellern Daimler (27.000 Kurzarbeiter) und MAN (12.000 Kurzarbeiter fünfstellige Zahlen.
Dagegen konnte Thyssen-Krupp dem Bericht zufolge die Kurzarbeit auf rund 1.000 Mitarbeiter senken, nachdem es auf dem Höhepunkt der Wirtschaftskrise noch rund zehnmal so viele gewesen seien. Bei Salzgitter sank die Zahl demnach um zwei Drittel auf rund 3.000 Beschäftigte. Kurzarbeit gebe es zudem noch bei Siemens (rund 6.000), Lufthansa (2.600), der Deutschen Post (unter 300) und Linde (unter 100), schreibt die Zeitung. Bei BASF seien dem Unternehmen zufolge noch «einige wenige Mitarbeiter» in Kurzarbeit.
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Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes stellen am Donnerstag (9. Februar, 1400) ihre Forderung für die 1,7 Millionen Tarifbeschäftigten der Kommunen und der Länder vor. Zunächst einigen sich die Tarifkommissionen von ver.di und dbb Tarifunion auf ihre Forderungen, dann treten sie in Berlin vor die Presse. Der Tarifabschluss wird in der Regel für die 325.000 Bundesbeamten übernommen. Die Verhandlungen beginnen am 1. März in Potsdam. zur Nachricht >>

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