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01. Februar 2010 Israelische Offiziere setzten weißes Phosphor im Gaza-Krieg ein
Jerusalem - Ein Jahr nach dem Gaza-Krieg haben die israelischen Streitkräfte zwei ranghohe Offiziere wegen des Einsatzes von weißem Phosphor zur Rechenschaft gezogen. Die Zeitung «Haaretz» meldete am Montag, gegen die beiden Kommandeure seien Disziplinarstrafen verhängt worden. Sie hätten angeordnet, eine Einrichtung einer UN-Hilfsorganisation mit Phosphorgranaten zu beschießen. Laut einer internen Untersuchung der Streitkräfte hätten sie damit die Gefährdung von Menschenleben in Kauf genommen, berichtete «Haaretz».
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